MitarbeiterInnenteam

Beim CBMF arbeiten behinderte und nichtbehinderte Menschen zusammen. Wir verstehen Behinderung als ein Merkmal von Vielfalt (Diversity). Über Vielfalt und Inklusion nicht nur zu reden (Diversity Management), sondern sie zu leben ist unser Ziel.

Wir freuen uns über Jeden, der sich mit uns für die Anliegen behinderter Menschen einsetzen und mit uns Vielfalt leben möchte.

Leitung Freizeit- und Aktivitätsstützpunkt

Daniel Mauthner

Ist für den kompletten Freizeitbereich und alle Veranstaltungen und Programmpunkte des CBMF verantwortlich. Seit 1. November 2018 leitet er den Freizeit- und Aktivitätsstützpunkt, 1020 Wien, Ausstellungsstraße 40/Top 3.

Leitung Vereinslokal und Vereinscafé

Andreas Gruber

Ist seit 1. Oktober 2014 für unser Vereinslokal und Vereinscafé, 1020 Wien, Ausstellungsstraße 40/Top 3, verantwortlich.

Ehrenamtliche Tätigkeit

Unsere personellen Ressourcen bestehen größtenteils aus ehrenamtlichen bzw. freiwilligen MitarbeiterInnen, die auch weiterhin das Herzstück unserer Vereinsarbeit bilden.

Es hat viel mit der Motivation der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen zu tun, ob eine Non Profit-Organisation (NPO) funktioniert oder nicht. Und Motivation hat viel damit zu tun, in welchem Maß MitarbeiterInnen einen Sinn in ihrer Tätigkeit erkennen. Deshalb ist der Erfolg unserer Arbeit auch davon abhängig, in wie weit es uns gelingt die Energien unserer ehrenamtlichen MitarbeiterInnen freizusetzen und auf unsere Vereinsziele zu fokussieren.

Zwecks Identifikation mit unserer Vereinsarbeit sind unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in die Planung und Erbringung von Dienstleistungen sowie in die Qualitätskontrolle einbezogen.

Durch die unzähligen Einsatzstunden unserer vielen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen tragen wir wesentlich zur finanziellen Entlastung des Sozialsystems bei!

Unser Streben nach neuen Innovationen im Freizeitbereich behinderter Menschen setzt aber auch die Bereitschaft voraus, sich auf neue Arbeitsmethoden einzulassen.

Hätte der CBMF nicht so viele ehrenamtliche MitarbeiterInnen, würde uns die wichtigste Säule unserer Existenz abgehen und wir hätten viel von der Arbeit, die wie bisher geleistet haben, nicht vollbringen können.